Krankheitssymptomatik

Erwachsene Flöhe beider Geschlechter sind Blutsauger und saugen pro Tag etwa 30 Minuten lang Blut. Beim Stich wird die Haut verletzt. Zusätzlich sondert der Floh zusammen mit dem Speichel Substanzen ab, die die Blutgerinnung verhindern. Diese verursachen in der Haut des Wirtstieres eine Entzündung und auch allergische Reaktionen.
Deshalb führt ein Flohstich zu stark juckenden Hautveränderungen, wie Quaddeln und Erytheme deren Ausmaß von der individuellen Reaktion des Körpers auf die Irritation abhängt.
Kratzen kann Sekundäreffloreszenzen verursachen.

Ein Massenbefall kann zu Ekzemen, Abmagerung und Anämie führen.

Bei einer Flohspeichelallergie, für deren Auslösung ein Floh ausreicht, finden Sie juckende Papeln und Erytheme mit diffusen, großflächigen Alopezien primär an Rücken, Unterbauch und den Kaudalkonturen der Hintergliedmaßen.

Krankheitssymptomatik bei Ctenocephalides felis